Singapur

Heute mussten wir zeitig aufstehen, da unser Flug nach Sydney schon um 11.00 Uhr ging. So waren wir schon um 7 Uhr bei unserem letzten Frühstück, das wir noch sehr genossen.

Kurz vor 8 Uhr verliesen wir das Hotel mit einem Taxi Richtung Flughafen. Der Fahrer war sehr freundlich und er erzählte uns das er aus dem Libanon sei, wir unterhielten uns während der Fahrt ausgiebig mit ihm und so verging die Zeit wie im Fluge und wir waren am Flughafen“ an dieser Stelle muss man kurz erwähnen Taxifahrten in Sydney sind nicht günstig“.

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Sydney

Am nächsten Morgen gingen wir zum Frühstück und anschliessend checkten wir aus um auf den Flughafen zu fahren. Wir wollten rechtzeitig da sein, damit wir, falls es wieder Probleme mit unserem Zusatzgepäck gab, genug Zeit hatten. So fuhren wir bereits nach 10 Uhr zum Flughafen. Doch man glaubt es nicht, es ging alles Problemlos auch das Zusatzgepäck wurde gleich gefunden und so gingen wir nach der Zollkontrolle einen Kaffee trinken.

Der Flug von Alice Spring nach Sydney war wunderbar und die Zeit verging wie im Fluge, da wir noch an unserem Blogg von Alice Spring schreiben mussten. So landeten wir um 16.15 Uhr pünktlich in Sydney.

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Alice Springs

Am Dienstagmorgen mussten wir unser schönes Hotelzimmer in Darwin wieder abgeben, und uns auf eine neue Stadt und eine neue Herausforderung, eine vier Tages – Tour ins australische Outback einstellen.

Da wir erst am Nachmittag abfliegen konnten, verbrachten wir die Zeit mit etwas bummeln durch Darwin und an unserem Reisebericht zu arbeiten. Gegen 12:00 Uhr bestellten wir ein Taxi welches uns zum Airport brachte.

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Von Jabiru nach Darwin

Am nächsten Morgen, checkten wir uns von unserm Hotel, dass wir jetzt drei Tage genossen haben aus, um unsere Reise fortzusetzen. Wir fuhren über den South Alligator River und Arnhem Hwy nach Darwin. Die Reise war sehr abwechslungsreich, da es wiederum viel zu sehen gab. So haben wir festgestellt das diese Strecke recht viel Sumpfgebiet hat und jede Menge Mangoplantagen. „Von Jabiru nach Darwin“ weiterlesen

Kakadu Nationalpark

Auf der Fahrt in den Kakadu Nationalpark sind wir wieder diversen Tieren begegnet, unter anderem zwei Büffel welche sich am Strassenrand aufhielten.

Wir hatten beschlossen in Jabiru nicht auf einem Camping zu übernachten, sondern gönnten uns ein Zimmer im Kakadu Crocodile Hotel um nach drei Wochen, wieder einmal den Komfort einer eigenen Dusche, WC und viel mehr Platz zu haben. Von hier aus haben wir ideale Bedingungen um den Nationalpark zu erkunden.

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Kimberleys

Unsere Reise durch Westaustralien führte uns von Broome durch die Kimberleys über Fitzroy Crossing nach Kurunurra.

Die erste Etappe entlang der Great Northern Highway endete in Fitzroy Crossing, wo wir nach über 3800 km durch Westaustralien endlich die ersten in Freiheit lebenden Kängurus zu Gesicht bekamen. Unser Glaube, dass In Australien doch noch einige dieser Beuteltiere leben, hat sich durch diese Begegnung bestärkt. „Kimberleys“ weiterlesen

Broome

In Port Hedland losgefahren, erwartete uns eine über 600 km lange Fahrt durch die australische Landschaft, unterbrochen durch zwei Pausen zum Tanken und Kaffe holen, unter anderem im originellen Sandfire Roadhouse.

In Broome angekommen richteten wir uns auf unserem Stellplatz ein und erkundeten die Umgebung. Unser Campingplatz liegt an der Town Beach, wo uns in den nächsten drei Tagen die Staircase to the Moon erwartet. Dieses Naturschauspiel kann man in dieser Region zwischen März und Oktober bei Vollmond erleben.

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Shark Bay – Exmouth – Karratha – Port Hedland

Wir verliessen Denham an der Shark Bay am frühen Morgen, denn wir hatten eine 700 km Etappe vor uns. Wiederum fuhren wir auf dem North West Costal Highway nordwärts in Richtung Exmouth. Die Landschaft dieser Strasse entlang unterscheidet sich nicht gross von der bisherigen Strecke. Büsche, Bäume, bunte Blumenfelder, hin und wieder ein totes Känguru am Strassenrand. Ja, seit fast 1800 Kilometer der Westküste entlang, haben wir noch kein lebendes Känguru gesehen, aber wir haben ja noch etwas Zeit.

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Von Jurien Bay über Kalbarri nach Shark Bay

Am Morgen fuhren wir zu den Pinnacles. Es ist ein eindrückliches Erlebnis was die Natur alles zustande bringt. Wir waren überwältig. Nach unserem Besuch fuhren wir weiter nach Kalbarri der Wärme entgegen. Wir fuhren ca. 400 km durch die australische Landschaft, welche uns immer wieder aufs Neue faszinierte. In dieser Jahreszeit blühen unwahrscheinlich viele Blumen so dass sich uns diese Fahrt sehr abwechslungsreich präsentierte.

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Fremantle to Jurien Bay

Als wir den Campingplatz in Fremantle verlassen haben, war es an der Zeit unsere Vorräte ein wenig zu ergänzen und so fuhren wir in den nahegelegenen Supermarkt. Mit unsererem Camper belegten wir fast 2 Parkplätze und kam die Frage auf, kommen wir hier wieder raus, falls neben oder hinter uns noch jemand sein Auto abstellt?
Nach dem Ergänzen der Grundnahrungsmittel wie Brot, Milch, Fleisch Obst und Wein (ja, Bier haben wir schon), machten wir uns auf den Weg nach Jurien Bay.

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